N-POWER

Primäres Ziel des Projekts „N-POWER“ ist die Förderung einer innovativen „Politik der Stadtteilentwicklung“, die es Städten in der EMR ermöglicht, ihre „benachteiligten“ Stadtviertel und Bürger auf einem kreativen, inklusiven und nachhaltigen Entwicklungsweg effektiv wiedereinzugliedern. Zum einen wird dies zum Abbau umweltbezogener Ungleichheiten zwischen Stadtvierteln und zur wirtschaftlichen Wiederbelebung benachteiligter Viertel durch die Schaffung neuer lokaler Aktivitäten und Arbeitsplätze beitragen. Zum andere werden die Viertel auch sozial weiterentwickelt, indem z. B. die Bereiche Bildung, soziale Integration, soziale Kohäsion und Kapazitäten von Gemeinschaftseinrichtungen gefördert werden. Im Rahmen von N-POWER wird folglich gemeinsam an der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Wiedereingliederung von benachteiligten Stadtvierteln und ihren Bewohnern gearbeitet. Das Konsortium ist eine grenzüberschreitende Kooperation von elf Partnern, von denen acht für die Stadtteilentwicklung zuständig sind und drei aus dem akademischen Bereich stammen. Das Konsortium deckt politische Maßnahmen zur Stadtteilentwicklung für die gesamte EMR ab.

www.n-powerinterreg.eu